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    Dies ist beim obersten Prinzip unmöglich. Eine intuitive Erfahrung könne weder richtig noch falsch sein, sie lasse sich weder begründen noch mitteilen.

    Platon betonte, dass zu den Voraussetzungen für die Schau des schlechthin Guten nicht nur die richtige Betätigung des Denkens gehöre.

    Für den Philosophen, der das Ziel erreichen will, ist somit neben der intellektuellen Qualifikation auch eine ethische erforderlich.

    Umstritten ist in der Forschung, ob Platon nicht nur die Erkennbarkeit des an sich Guten theoretisch postuliert hat, sondern auch eine Lehre vom Guten ausgearbeitet hat, deren Inhalt er als gesichertes Wissen betrachtete.

    Manche Befürworter der Hypothese einer ungeschriebenen Lehre Platons bejahen diese Frage. Sie meinen, er habe seine Auffassung nicht schriftlich fixiert, sondern habe sie nur in seiner Schule, der Akademie , mündlich vorgetragen und ausnahmsweise in dem Vortrag Über das Gute der Öffentlichkeit präsentiert.

    Andere Forscher bestreiten die Existenz einer ungeschriebenen Lehre oder glauben, diese sei unfertig geblieben; Platon habe sein Ziel, das Gute philosophisch befriedigend zu bestimmen, nicht erreicht oder gar die prinzipielle Unerreichbarkeit einsehen müssen.

    Die von Platon bekämpfte Auffassung, das Gute bestehe in der Lust, war offenbar schon zu seiner Zeit in hedonistischen Kreisen verbreitet.

    Zu dieser Lehre bekannten sich die Kyrenaiker , die Anhänger einer philosophischen Richtung, als deren Begründer Aristippos von Kyrene gilt.

    Die Einwirkungen lösen körperliche Reaktionen aus, die der Betroffene über seine Sinnesorgane wahrnimmt und als angenehme oder unangenehme Empfindungen registriert.

    Die Ursachen der Empfindungen entziehen sich nach der kyrenaischen Erkenntnistheorie prinzipiell der menschlichen Kenntnis und sind daher für den Menschen nicht relevant.

    Daraus folgte für diese Philosophen, dass es auch in der Ethik kein anderes Kriterium als die Qualität der Empfindung geben kann. Daher setzten sie das Gute mit den angenehmen oder lustvollen Empfindungen gleich, das Schlechte mit den unangenehmen oder schmerzlichen.

    Dies begründeten sie damit, dass es der Natur aller Lebewesen entspreche, die Lust zu erstreben und den Schmerz zurückzuweisen.

    So verhalte sich der Mensch spontan von Kind an. Eine moralische Bewertung unterschiedlicher Lüste nahmen sie nicht vor.

    Nach der kyrenaischen Lehre existiert nur die Gegenwart, da die Vergangenheit nicht mehr ist und die Zukunft noch nicht. Aristoteles verwarf Platons Ideenlehre und damit auch die Vorstellung, es gebe eine einheitliche, ontologisch eigenständige Idee des Guten, die allen Erscheinungsformen des Guten als deren Ursache zugrunde liege.

    Daraus sei ersichtlich, dass es keine übergreifende, allgemeine und zugleich einheitliche Idee des Guten geben könne. Aristoteles stellte fest, alles Handeln sei auf ein Gut ausgerichtet.

    Daher sei das Gut oder das Gute als das, wonach alles strebt, zu definieren. Er unterschied zwischen verschiedenen Arten von Zielen und stellte eine Rangordnung der angestrebten Güter auf.

    Somit muss es ein höchstes Gut als Endziel geben. Hierin sah Aristoteles die schlechthin beste Lebensweise. Für das Zweitbeste hielt er ein tugendhaftes Leben als Politiker.

    Epikur und die Epikureer nahmen wie die Kyrenaiker an, dass das Gute und das Übel nichts Objektives seien, sondern reine Bewusstseinsgegebenheiten, die vom subjektiven Empfinden des jeweiligen Individuums abhängen.

    Demnach setzt sich jeder seine Werte selbst und entscheidet allein darüber, was für ihn gut oder übel ist. Eine sittliche Weltordnung gibt es nicht.

    Die Lust, der alle Lebewesen von Geburt an — also von Natur aus — zugetan sind, ist das höchste Gut, denn sie ist der einzige Selbstzweck, um dessentwillen alles geschieht.

    Gemeint ist bei Epikur stets sinnliche Lust. Im Gegensatz zu früheren Hedonisten setzte er die höchstmögliche Lust mit der Abwesenheit aller Unlust gleich.

    Die Stoiker betrachten das Gute als objektive Gegebenheit, womit sie an die platonische Lehre anknüpfen.

    Als Gesamtnatur, die sich in der Ordnung des Kosmos zeigt, ist sie aus stoischer Sicht vollkommen. Alle natürlichen Dinge und Ereignisse stehen untereinander in einem harmonischen Zusammenhang und sind sinnvoll in das gute Weltganze eingebettet.

    Insofern sind sie gut. Jeweils einzeln für sich betrachtet können sie aber Mängel aufweisen und müssen dann in dieser Hinsicht als naturwidrig und schlecht bezeichnet werden.

    Insoweit sie das verwirklichen, was ihre besondere Natur ihnen vorgibt, sind sie nicht nur im Rahmen des Weltganzen, sondern auch für sich gut.

    Hinsichtlich des Menschen ist nach der stoischen Lehre dasjenige gut, was zur Eudaimonie beiträgt. Dies geschieht, wenn der Mensch tugendhaft lebt.

    Dann ist sein Leben geglückt und die Eudaimonie gegeben. Alles Vorteilhafte, was seinem Wesen nach nicht zur Tugend gehört, beispielsweise Reichtum, Gesundheit und Schönheit, ist für die Eudaimonie belanglos.

    Derartige Annehmlichkeiten sind daher aus stoischer Sicht keine Güter. Das Gute hat keine Abstufungen, es ist ein Zustand der Vollendung und als solcher nicht graduell, sondern nur entweder gegeben oder nicht.

    Dies gilt auch für alle Versuche, die Existenz von etwas objektiv Gutem zu beweisen oder etwas als von Natur aus gut zu bestimmen.

    Daher ist für alle Aussagen, wonach etwas gut oder das Gute schlechthin ist, der Anspruch auf gesicherte objektive Gültigkeit zurückzuweisen.

    Werturteile sind nicht nur sachlich unberechtigt, sondern sie führen auch zu Störungen der Seelenruhe, bewirken also ein Übel und sind somit selbst ein Übel.

    Die Mittelplatoniker pflegten das oberste Prinzip mit der Idee des Guten gleichzusetzen. Dieses Prinzip war für sie die erste und höchste Gottheit.

    Manche von ihnen identifizierten die höchste Gottheit überdies mit dem Weltschöpfer, dem Demiurgen.

    Anderer Meinung war Numenios ; er unterschied zwischen der höchsten, absolut transzendenten Gottheit, die das Gute an sich ist und in keiner direkten Beziehung zu den materiellen Dingen steht, und dem ihr untergeordneten Schöpfergott.

    Plotin, der Begründer des Neuplatonismus , verwarf die bei Mittelplatonikern und Neupythagoreern verbreitete Gleichsetzung des Nous der Weltvernunft mit dem obersten Prinzip, dem absolut undifferenzierten, überseienden Einen.

    In seinem System ist der Nous, der ontologische Ort der platonischen Ideen, eine dem Einen untergeordnete Hypostase Wirklichkeitsebene.

    Nach Plotins Überzeugung kann das Eine, wenn es an und für sich betrachtet wird, nicht als etwas Bestimmtes bezeichnet werden, da es absolut transzendent und somit jeder positiven Bestimmung entzogen ist.

    Unter diesem Gesichtspunkt ist also auch die Aussage, das Eine sei das Gute, unzulässig. Aus dem Blickwinkel der denkenden Person hingegen erscheint das Eine als etwas Höheres und damit Gutes.

    Aus der Sicht Plotins und der späteren Neuplatoniker sind Gutsein und Schlechtsein nicht zwei gegensätzliche Qualitäten, die ein Ding aufweisen kann, sondern alles Seiende ist als solches notwendigerweise gut.

    Dies ergibt sich aus dem hierarchischen Aufbau und der einheitlichen Natur der gesamten Wirklichkeit im monistischen Weltbild des Neuplatonismus.

    Alles Niedrigere ist ein Erzeugnis von etwas Höherem, nach dessen Vorbild es gestaltet ist und an dessen Eigenschaften es Anteil hat, soweit seine Daseinsbedingungen das gestatten.

    Letztlich ist alles auf das Eine, das erste und oberste Prinzip, zurückführbar. Das Eine ist aus der Perspektive von allem, was aus ihm hervorgegangen und ihm ontologisch untergeordnet ist, das Höchste und das Gute schlechthin.

    Daher kann dem Schlechten keine eigenständige Existenz zukommen. Vielmehr ist die Schlechtigkeit nichts als ein Mangel; sie besteht nur im mangelnden Vorhandensein des Guten.

    Plotin sah in der Gutheit des Einen den Grund für die Entstehung der Welt. Daher habe etwas aus ihm hervorgehen müssen.

    Das Gute könnte nicht gut sein, wenn es nicht etwas von sich einem Anderen mitteilen würde. Das absolut transzendente Gute ist jenseits von allem, was gedacht, erkannt und gesagt werden kann, doch kann man sich ihm annähern, indem man den Blick auf drei Erscheinungsformen seiner Selbstentfaltung richtet: Schönheit, Symmetrie und Wahrheit.

    Die Idee des Guten hingegen ist das seiende Gute, dem die anderen Ideen verdanken, dass sie sein und wirken können. Dabei legte er Wert auf die Feststellung, dass dies keine Abwertung der Gutheit des Demiurgen bedeute, denn dieser sei hinsichtlich seiner besonderen Funktion als Schöpfer der Beste.

    Demnach verwirklicht der Demiurg das Maximum des hinsichtlich dieser Funktion möglichen Guten. Die Kirchenväter waren von stoischem und platonischem Gedankengut sowie von der Philosophie und Theologie des jüdischen Denkers Philon von Alexandria beeinflusst.

    Die Verwirklichung des Guten im menschlichen Leben sahen die Kirchenväter in der Ausrichtung des Willens auf Gott, die sich darin zeigt, dass der Christ das ewige Leben im Himmel anstrebt, das für ihn das höchste Gut darstellt.

    Das Gute an und für sich setzten sie mit Gott gleich. Allerdings waren sie auch von der platonischen Skepsis hinsichtlich der Berechtigung positiver Aussagen über das höchste Prinzip beeinflusst.

    Clemens von Alexandria meinte, Gottes Wesen sei gedanklich nicht zu erfassen und somit auch nicht mit Worten ausdrückbar.

    Er sei unzugänglich und unaussprechlich, gestalt- und namenlos. Die Bestimmungen, die Gott beigelegt werden, seien nur im Sinne von Analogien zu Bekanntem berechtigt; wirkliche Kenntnis könnten sie nicht vermitteln.

    Im Rahmen der Beschränkungen, denen menschliche Erkenntnisbemühungen unterliegen, sei ihnen aber ein gewisser Wert zuzubilligen.

    Sein Anliegen war die Lösung des Problems der Theodizee , des Auftretens des Bösen in der Schöpfung eines absolut guten Gottes. Demnach ist das Übel nichts als eine Minderung oder partielle Abwesenheit des Guten, eine in ihren Auswirkungen begrenzte Störung der guten Weltordnung.

    Ein unbekannter spätantiker Autor, der sich Dionysios nannte und im Mittelalter mit Dionysius Areopagita , einem in der Apostelgeschichte erwähnten Schüler des Apostels Paulus , identifiziert wurde, arbeitete ein detailliertes Konzept der Aussagen über Gott aus, das eine sehr starke Nachwirkung erzielte.

    Die positive Theologie folgert aus der Gutheit des von Gott Geschaffenen, dass Entsprechendes in Gott als der Ursache des Geschaffenen vorhanden sein müsse.

    Da der Schöpfer dem Geschaffenen die Gutheit verliehen habe, müsse er sie selbst besitzen. Die negative Theologie hingegen stellt fest, dass keine Bezeichnung Gott wirklich zukommen könne, da keine positive Aussage über ihn seiner Transzendenz gerecht werde.

    Daher seien alle Worte und Namen bis hin zu höchstrangigen Begriffen wie Gutheit als Aussagen über Gott zu verwerfen.

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